Putzfrauen und Waschlappen (Herbst 2014)

Putzfrauen und Waschlappen

Ein Geschlechterkampf in drei Akten von Rolf Sperling

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Der Kampf der Geschlechter ist ausgebrochen bei der Stadtbühne Wörgl. Bei „Putzfrauen und Waschlappen“ werden elementare Themen geklärt wie die Frage, ob Frauen nur ans Shoppen denken und pingelig in Bezug auf die Sauberkeit sind und ob Männer die Fähigkeit besitzen, einen Haushalt führen zu können.

Der Geschlechterkampf in drei Akten handelt von den Ehepaaren Monika und Michael Hartwig sowie Kathrin und Gustav Keller, die einen netten und gemütlichen Abend unter langjährigen Freunden in der Wohnung von Anna und Robert Winter verbringen. Es wird viel gelacht, gegessen und getrunken. Im Laufe des Abends bricht einen Diskussion aus, was die Männer ohne die Frauen wohl tun würden. Natürlich wehren sich die Männer vehement gegen die Vorwürfe der Frauen, nur verschlampt und dreckig zu sein und alles verkommen zu lassen. Den Frauen hingegen wird unterstellt, dass sie viel zu sauber und pedantisch seien. Ein Wort gibt das andere, der Streit ist vorprogrammiert. Schließlich wettet man, dass die Männer es nicht schaffen, den Haushalt auch nur eine Woche langin Ordnung zu halten.

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